Thursday, August 24, 2006
Robbie meets Berne
Nun gehts noch etwas mehr als sieben Stunden bis Robbie Williams zum zweiten Stell-dich-ein im Stade de Suisse bittet. Mitten drin werde ich mir die alten und neuen Songs genüsslich zu Gemüte führen... Auch wenn ich nicht zu den Fans von Robbie Williams zählen würde so muss ich eingestehen, dass seine Songs nicht nur erfolgreich sondern auch musikalisch auf hohem Niveau anzusiedeln sind. Wie dem auch sei... hoffen wir, dass er uns trotz seiner Erkältung heute abend ENTERTAINEN wird.... In diesem Sinne... let me entertain you!
Friday, August 18, 2006
Value premium?
Gemäss einer Studie anerkannter Forscher der Universitäten in Chicago (Fama) und Yale (French) weisen Value Aktien gegenüber ihren Pendants in der Kategorie Growth in 12 von 13 untersuchten Märkten eine Outperformance von rund 7.60% auf. Hierbei stellt sich jedoch die Frage ob Value Aktien tatsächlich eine Outperformance aufweisen können, da in den Kursen der Value Aktien (entgegen den Kursen der Growth Aktien) keine Zukunftserwartungen beinhalten, sondern auf der aktuellen Unternehmenssituation basieren. Erwartungen können erfahrungsgemäss erfüllt oder eben auch nicht erfüllt werden, was sich wiederum im Risiko der Aktien niederschlägt. Aufgrund dessen unterliegen Aktien der Kategorie Growth auch einer höheren Volatilität (Standardabweichung) als die Aktien der Kategorie Value. Höheres Risiko wird auf Dauer mit höheren Renditen entschädigt, so zumindest lehrt es uns das CAPM (Capital Asset Pricing Model). Dies wiederum würde bedeuten, dass auf lange Sicht Aktien der Kategorie Value keine Outperformance gegenüber Growth Aktien aufweisen dürften. Mit dieser Problematik hat sich in den Monaten April - August auch ein Diplomandenteam der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung in Bern auseinander gesetzt. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit über Hedge-Fonds wurde in einem separaten Kapitel auch die Hypothese Value outperforms Growth anhand ausgewählter Aktien des SMI's überprüft. Das Ergebnis werden Sie, liebe Leserin, lieber Leser zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Blog erfahren dürfen. Bis dahin wünsche ich Ihnen noch viel Erfolg an den derzeit wieder aufwärtsstrebenden Aktienmärkten. Und vergessen Sie nicht: "Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld - oder das Geld arbeitet für uns." Bernard Mannes Baruch (1870-1965), amerik. Politiker
Thursday, August 17, 2006
Zweites Leben gefällig?
Second Life ( http://www.secondlife.com ) oder die etwas andere Art des zweiten Lebens. Ein weiterer Werbegag einer Firma oder tatsächlich eine sinnvolle Alternative zum realen Leben? Jedenfalls lässt sich mit Second Life auch real Cash verdienen was dann wiederum in Second Life in Landbesitz oder zum Bau eines eigenen Hauses eingesetzt werden kann. Viel besser ist jedoch die Variante, das in Second Life erworbene echte Geld, also harte Dollars im Reallife gegen reelle Ländereien oder Häuser einzutauschen. Nun ja, wer wirklich ein zweites Leben braucht soll ruhig mal reinschauen... für mich persönlich reicht mein Reallife völlig aus und ich geniesse lieber noch etwas die Sonne...
Tuesday, June 27, 2006
Bittere Niederlage - Schweiz unterliegt Ukraine
Oh JA! Oh NEIN! Oh NEIN! Oh NEIN! Oh NEIN! Oh NEIN! Etwa so lässt sich die Gefühlslage eines jeden Schweizer Fussballfans gestern Abend beschreiben. Nach einem über lange Strecken langweiligen Spiel kommt es zur Entscheidung im Elfmeterschiessen um den Einzug ins Viertelfinale zwischen der Schweiz und Ukraine. Die Ukraine beginnt und schiesst in Richtung Zuberbühler. Dieser antizipiert die richtige Ecke und hält den schwach geschossenen Elfer des Starstürmers. (Oh JA!) Ab dann gibts nur noch Oh NEIN! Die Ukrainer verwerten die nächsten drei Penalties, während unsere bisherigen Helden Streller, Barnetta und Cabanas kläglich am Torhüter oder der Torumrandung scheitern.... da nützt auch die Tatsache nichts, dass die Schweizer Nati während der gesamten WM ohne einkassierten Treffer sehr erfolgreich aus der Defensive operierte..
Wednesday, April 19, 2006
Zecken in der IT Welt
Wieviel Speicher ist noch auf meinem USB Stick? Wer hat sich diese Frage nicht auch schon öfters gestellt? Schliesslich sieht man die Datenmenge und somit den noch verfügbaren freien Speicherplatz den kleinen Helfern des Alltags nicht an. Dies mag wohl eine russische Firma dazu bewogen haben dies umgehend zu ändern. Und so brachte sie einen USB Stick auf den Markt der sich mit zunehmender Datenmenge vollsaugt und somit dicker wird. Der Effekt wird mit einer im USB Mantel integrierten kleinen Pumpe erzielt welche den Stick anschwellen lässt sobald er mit Daten gefüllt wird.
Wieviel Speicher ist noch auf meinem USB Stick? Wer hat sich diese Frage nicht auch schon öfters gestellt? Schliesslich sieht man die Datenmenge und somit den noch verfügbaren freien Speicherplatz den kleinen Helfern des Alltags nicht an. Dies mag wohl eine russische Firma dazu bewogen haben dies umgehend zu ändern. Und so brachte sie einen USB Stick auf den Markt der sich mit zunehmender Datenmenge vollsaugt und somit dicker wird. Der Effekt wird mit einer im USB Mantel integrierten kleinen Pumpe erzielt welche den Stick anschwellen lässt sobald er mit Daten gefüllt wird.
Sunday, April 16, 2006
Hedge Funds
Hedge Funds sind in aller Munde doch wirklich gute Literatur ist schwer zu finden. Doch worin steckt der Grund? Liegt es daran, dass mit viel Spezialistenwissen auch viel Geld gemacht werden kann und sowohl die Banken wie auch die jeweiligen Spezialisten deshalb nicht gerade auskunftsfreudig sind?
Mit meinem Studienkollegen verfasse ich derzeit eine Diplomarbeit über dieses Thema. Eine Bank zu finden, welche uns dabei unterstützt und mit den notwendigen Informationen versorgt war alles andere als leicht. Meist erhielt man zwar Ansprechpersonen, doch diese gaben nur Informationen bekannt, welche man auch ohne weiteres im Internet finden kann. Konkrete Fragen wurden leider immer wieder gekonnt überhört. Naja die Zeit ist jung und wir werden sehen wie das Projekt weitergeht...
Hedge Funds sind in aller Munde doch wirklich gute Literatur ist schwer zu finden. Doch worin steckt der Grund? Liegt es daran, dass mit viel Spezialistenwissen auch viel Geld gemacht werden kann und sowohl die Banken wie auch die jeweiligen Spezialisten deshalb nicht gerade auskunftsfreudig sind?
Mit meinem Studienkollegen verfasse ich derzeit eine Diplomarbeit über dieses Thema. Eine Bank zu finden, welche uns dabei unterstützt und mit den notwendigen Informationen versorgt war alles andere als leicht. Meist erhielt man zwar Ansprechpersonen, doch diese gaben nur Informationen bekannt, welche man auch ohne weiteres im Internet finden kann. Konkrete Fragen wurden leider immer wieder gekonnt überhört. Naja die Zeit ist jung und wir werden sehen wie das Projekt weitergeht...
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